02. September 2025 News

Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler von Morgen

#DigitalDays 2025 bei der Plansee Group

Fünf Tage voller Neugier, Experimentierfreude und digitaler Entdeckungen liegen hinter den 25 Jugendlichen, die am Ferienprogramm #DigitalDays 2025 der Plansee Group teilgenommen haben. Mit Begeisterung tauchten sie in die Welt von Naturwissenschaft, Technik und Digitalisierung ein und kamen ihr ein gutes Stück näher.

Bereits zum siebten Mal organisierte die Plansee Group in Reutte die #DigitalDays. Unterstützt wurde das Programm erneut vom Werkhaus Reutte, einer gemeinnützigen Werkstatt für moderne Technologien, als Kooperationspartner. Das kostenfreie Angebot richtet sich an technikinteressierte Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren aus dem Außerfern und dem Allgäu und bot auch in diesem Jahr wieder praxisnahe Einblicke in digitale Welten sowie den Alltag der Lehrlinge der Plansee Group. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten nicht nur eine Führung durch das Ausbildungszentrum, die Lehrlinge stellten auch ihre Berufe vor und erzählten, wie vielseitig eine Ausbildung in einem Hightech-Unternehmen sein kann.

Was in den 35 Stunden des Ferienprogramms entstand, präsentierten die Jugendlichen bei der feierlichen Abschlussveranstaltung ihren Familien: selbst entwickelte Videospiele, mit dem 3D-Drucker gefertigte Objekte, ein programmierter Zahnbürstenroboter, der eigenständig einen Parcours meisterte, sowie individuell gestaltete Taschen, bedruckt mit einem Schneideplotter.

Früh fördern, nachhaltig begeistern

In seiner Rede zu Beginn der Abschlussveranstaltung unterstrich Andreas Schwenninger, Vorstandsmitglied der Plansee Group, die Bedeutung von MINT-Förderung: „Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik kommen in Schule und Kindergarten oft zu kurz. Wir möchten frühzeitig Interesse wecken und Neugier fördern. Die große Zahl an Bewerbungen zeigt, wie groß das Bedürfnis nach solchen Angeboten ist.“

Im Werkhaus Reutte gibt es regelmäßig offene Werkstätten für Kinder und Jugendliche, die 3D-Drucker, Lasercutter und andere Geräte nutzen können. Dank eines Gutscheins können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Angebot nun achtmal kostenlos nutzen.

Neben Urkunden und einer Geschenktasche nahmen die Kinder vor allem dies mit nach Hause: neue Fähigkeiten, spannende Eindrücke und vielleicht auch einen ersten Impuls für eine spätere Berufswahl im technischen oder digitalen Bereich.

Fotos: Lisa Immler

Medienkontakt

Dénes Széchényi
Head of Group Communications
Tel. +43-5672-600-2243
Mobil +43-664-81 52 598
denes.szechenyi@plansee-group.com

Über die Plansee Group: Fokus auf die Metalle Molybdän und Wolfram

Die Plansee Group ermöglicht mit ihren Produkten Anwendungen an der Grenze des technisch-physikalisch Machbaren – in Elektronik, Medizintechnik, Energieversorgung, Maschinenbau, Bauindustrie, Mobilität sowie Sicherheit und Verteidigung.

Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Reutte/Tirol ist auf die pulvermetallurgische Verarbeitung der Hochleistungswerkstoffe Molybdän und Wolfram spezialisiert. Die Wertschöpfungskette reicht von der Aufbereitung von Schrotten und Erzkonzentraten über die Herstellung von Vorprodukten und Rohlingen bis hin zur Entwicklung und Produktion kundenspezifischer Komponenten und Werkzeuge.

Die Plansee Group mit der Dachgesellschaft Plansee Holding AG vereint zwei starke Unternehmensbereiche:
•    Plansee Hochleistungswerkstoffe, spezialisiert auf metallische Produkte aus Molybdän und Wolfram.
•    Ceratizit, fokussiert auf Werkzeug aus Hartmetall (Wolframkarbid) für Handwerk, Zerspanung und industrielle Fertigung.

Langfristige Versorgungssicherheit für ihre Schlüsselwerkstoffe gewährleistet die Plansee Group über das Recycling und langfristige Partnerschaften mit Minenbetreibern. Am chilenischen Molybdänverarbeiter Molymet ist die Plansee Group mit 31 Prozent beteiligt und am Wolfram-Minenbetreiber Almonty mit zehn Prozent. 

Mit 11.120 Mitarbeitern an 36 Produktionsstandorten erzielte die Plansee Group im Geschäftsjahr 2025/26 einen konsolidierten Umsatz von 2,35 Milliarden Euro. Das Geschäftsjahr endet am letzten Februartag.